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Deutscher Volkshochschul-Verband

15. Deutscher Volkshochschultag auf 2022 verschoben

Volkshochschulen begegnen Nachhaltigkeit: Austausch und Netzwerken beim vhs-Tag 2022

Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat den für Juni 2021 geplanten Volkshochschultag auf 2022 verschoben.

Hintergrund ist das unabsehbar anhaltende Infektionsrisiko im Rahmen der Corona-Pandemie. Weil derzeit unklar ist, ab wann eine Impfung gegen das Corona-Virus möglich sein wird, sind insbesondere Großveranstaltungen in geschlossenen Räumen weiterhin untersagt. Wie sich das Infektionsgeschehen gerade im Hinblick auf mögliche Hotspots in den kommenden Monaten entwickeln wird, lässt sich nicht zuverlässig einschätzen.

Der Deutsche Volkshochschultag findet alle fünf Jahre statt und ist der europaweit größte Weiterbildungskongress. Erwartet werden rund 1.200 Teilnehmende, darunter Gäste aus den rund 900 Volkshochschulen und ihren Verbänden, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Weiterbildungteil sowie Gäste aus Partnerländern des Instituts für internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV).

"Die Volkshochschulen stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Deutsche Volkshochschultag ist regelmäßig auch ein Fest der herzlichen Begegnung und des intensiven Austauschs. Wir wollen unsere Gäste keinesfalls einem Ansteckungsrisiko aussetzen. Und wir werden dieses Event auch nicht zu einem Zeitpunkt großer Ungewissheit veranstalten, der eventuell viele unserer Kolleg*innen und Partner*innen zu einer individuellen Absage zwingt, weil sie sich zur Risikogruppe rechnen. Der Volkshochschultag wird nur stattfinden, wenn nach allgemeinem Ermessen alle dabei sein können", betont Verbandsdirektorin Julia von Westerholt.

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