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Deutscher Volkshochschul-Verband

Max Mannheimers "Spätes Tagebuch" - Lesung mit Michael Stacheder

Max Mannheimer hat alles durchlitten, was einem Menschen in dem von den Deutschen entfesselten Inferno zustoßen konnte: Demütigung, Vertreibung, Internierung im Ghetto, Tod fast der ganzen Familie in der Gaskammer, Arbeitslager und KZ, Hunger, Krankheit und Misshandlung. Wie durch ein Wunder hat er die Hölle überlebt.

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Bis zu seinem Tode im September 2016 war er unermüdlich tätig in Vorträgen, Diskussionen und Führungen durch die KZ-Gedenkstätte Dachau die Erinnerung an die Shoa weiterzugeben.
Der Regisseur und Schauspieler Michael Stacheder hat sich in seinen Inszenierungen (Die Weiße Rose, Mala und Edek - Eine Geschichte aus Auschwitz, Die Judenbank) schon mehrmals mit dem Terror des Nationalsozialismus auseinandergesetzt und engagiert sich seit mehreren Jahren in der Erinnerungsarbeit.

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