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Deutscher Volkshochschul-Verband

1700 Jahre Jüdisches Leben in Köln

Tagesseminar

Datum & Uhrzeit

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Bei dieser Veranstaltung begeben wir uns auf die Spuren jüdischen Lebens in Köln. Der Tag beginnt mit einer Führung durch die Synagoge, die sich im Stadtteil Neustadt-Süd an der Roonstraße gegenüber dem Rathenauplatz befindet. Sie ist das Zentrum der Synagogen-Gemeinde Köln. Internationale Beachtung fand die Synagoge beim Besuch des Papstes Benedikt XVI. während des Weltjugendtages im August 2005. Bei der Besichtigung der Synagoge werden auch wichtige Aspekte des jüdischen Glaubens erläutert und Kultgegenstände erklärt. 

Des Weiteren gibt es eine Einführung zu den Speisevorschriften, die dann nach der Besichtigung in dem integrierten Restaurant kulinarisch erlebt werden können. Bei der koscheren Mahlzeit zur Mittagspause bleibt Zeit für Fragen und interessante Gespräche. 

Nach der Mittagspause geht es direkt vor das Kölner Rathaus. Dort entsteht in und über den archäologischen Denkmälern derzeit ein neues Museum: das MiQua! Das Museum greift Themen rund um jüdisches Leben in der Stadtgeschichte sowie das umfassende archäologische Erbe Kölns auf.

Anschließend soll allen Teilnehmer*innen noch die Möglichkeit gegeben werden, entweder in der Columba Kirche die Original-Urkunde des 321 von Kaiser Konstatin erlassenen Edikts anzusehen oder einfach ein Kölsch in der Altstadt zu genießen.

Die Abfahrt aus Köln erfolgt gegen 18:00 Uhr. Es wird darauf hingewiesen, dass aus Sicherheitsgründen Namen, Vornamen, Geburtsdaten und Geburtsort aller Besucher*innen angegeben werden müssen. Auch muss der Personalausweis vor Ort vorgezeigt werden. Alle männlichen Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

(Kooperationsveranstaltung der Volkshochschulen Lengerich, Lüdinghausen sowie Dülmen - Haltern am See - Havixbeck)

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