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Deutscher Volkshochschul-Verband

Weiterbildung muss umsatzsteuerfrei bleiben

Informationen und Hintergründe zum Thema Umsatzsteuerbefreiung von Volkshochschulen

Die bundesweit fast 900 kommunal verankerten Volkshochschulen bilden das größte Netzwerk der allgemeinen Weiterbildung und sind integraler Bestandteil des Bildungswesens in Deutschland.

Für ihre Programmangebote der politischen, berufsbezogenen, kulturellen, sprachlichen und gesundheitlichen Bildung, der Grundbildung sowie zum nachholenden Erwerb von Schulabschlüssen und für Studienzugang und -begleitung  können sich Volkshochschulen auf das unverändert geltende Umsatzsteuerrecht berufen, wonach „Vorträge, Kurse und andere Veranstaltungen wissenschaftlicher oder belehrender Art“ von der Umsatzsteuer befreit sind, wenn „die Einnahmen überwiegend zur Deckung der Kosten verwendet werden“.

Im Zuge einer  Neuregelung der Umsatzsteuerpflicht für Kommunen (Öffnet in einem neuen Tab), die ab 1. Januar 2023 gilt, wird aktuell vielerorts geprüft, inwieweit davon auch Teile des vhs-Angebots betroffen sein könnten.

Insbesondere für diese aktuelle Überprüfung auf kommunaler Ebene hat der Deutsche Volkshochschul-Verband hier Informationen zusammengetragen, die belegen, dass Volkshochschulen und mithin ihre kommunalen Träger sich unverändert auf die Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsleistungen berufen können.

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