Bundesbildungsministerin Prien will das Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fortsetzen. Damit würdigt sie die Leistungen des Programms und sendet ein starkes Signal: Die kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche hat Rückhalt in der Bundespolitik.
Am 10. Juli hatten sich bereits Vertreter*innen der Regierungsfraktionen im Bundestag für die Fortsetzung von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ausgesprochen. „Das Programm kann über 2027 hinaus weitergehen“, sagte Michael Hose (CDU). „Wir als Union stehen zu diesem Programm und wir werden uns in den Haushaltsberatungen für eine verlässliche Finanzierung einsetzen.“ Martin Rabanus (SPD), Vorsitzender des DVV, machte deutlich, warum „Kultur macht stark“ so wichtig ist: „Kulturelle Bildung eröffnet Chancen. Sie stärkt Kreativität und Selbstvertrauen, entwickelt Persönlichkeit und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. [...] Genau deshalb ist ‚Kultur macht stark‘ seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte.“
Am Vortag der Debatte hatte sich der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) gemeinsam mit den weiteren Programmpartnern von „Kultur macht stark“ im Bundestag mit Abgeordneten über die Zukunft des Programms ausgetauscht. Der parlamentarische Austausch zeigte, dass die Bedeutung von „Kultur macht stark“ für Bildungsgerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe fraktionsübergreifend anerkannt wird. Nun gilt es, die angekündigte Fortsetzung finanziell zu ermöglichen.
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