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Deutscher Volkshochschul-Verband

Antragstellung MedienkulturCAMPus

Der Deutsche Volkshochschul-Verband fördert MedienkulturCAMPus-Projekte in Städten, Gemeinden und Kreisen 2021-2022 mit rund 1,8 Millionen Euro.

Um einen medienkulturCAMPus vor Ort durchführen zu können, muss immer rechtzeitig ein Antrag gestellt werden. Antragsberechtigt sind lokale Akteure wie Volkshochschulen, Vereine, Kultureinrichtungen, Bildungsträger usw. aus dem Bereich der Kinder- und Jugendbildung. 

Die Antragstellung für einen medienkulturCAMPus erfolgt perspektivisch über ein Online-Verwaltungssystem. Alle Antragsteller müssen sich dann zunächst im Antragssystem registrieren. Aktuell können Anträge bereits außerhalb des Systems eingereicht werden, um schnell Projekte zu realisieren.

Weitere Erläuterungen zum Antragsverfahren mit Fristen und Hinweisen zu erforderlichen Unterlagen finden Sie unter Materialien.

Wichtiger Hinweis: Es können keine Ausgaben erstattet werden, die vor Erteilung der Förderzusage entstanden sind. 

Förderdatenbank

In Kürze finden Sie hier den Link zur Förderdatenbank

Nutzen Sie aktuell bitte den (vorläufigen) Antrag als PDF (s.o.)
Antragstellung MedienkulturCAMPus

Anträge müssen fristgerecht über das Online-Verwaltungssystem eingereicht werden. Dieses steht momentan noch nicht zur Verfügung. Deswegen ist es aktuell möglich, bereits außerhalb des System Anträge zu stellen. Es können keine Ausgaben erstattet werden, die vor der schriftlichen Förderzusage getätigt wurden. Sollten Sie Probleme haben, die Fristen einzuhalten, nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt auf. Wir behalten uns vor, zusätzliche Fristen zu veröffentlichen, wenn noch ausreichend Mittel vorhanden sind. 

Material Öffentlichkeitsarbeit

Bei der Bewerbung der geförderten Angebote, ist das Förderlogo des BMBF zu verwenden. Bitte beachten Sie die Hinweise in der Förderbekanntmachung und in Ihren Weiterleitungsverträgen.


Das Projekt "medienkulturCAMPus – Medienkulturelle Bildung für aktive Teilhabe junger Menschen" wird im Rahmen des Aktionsprogramms "Aufholen nach Corona" gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise