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Deutscher Volkshochschul-Verband

1. Worum es geht und was getan werden kann

Aus der Artikelreihe: Argumente gegen Stammtischparolen mit Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer

Es gibt Situationen, die man sich nicht ausgesucht hat, aber auf die man entschieden reagieren will. Doch das klappt nicht immer. Denn unvermutet teilt ein Gegenüber Sprüche mit oder trifft Aussagen, die den Kern der eigenen Wertvorstellungen berühren und damit im Widerspruch stehen. Vorgetragen wird das keineswegs in einer behutsamen, auf Verständigung angelegten Art und Weise. Im Gegenteil: laut, kategorisch, ultimativ und ohne Wenn und Aber wird etwas in den Raum geworfen. Es stellt sich Überraschung ein, man fühlt sich überrumpelt, es verschlägt einem im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache. Danach, wenn die Situation vorüber und der- oder diejenige, von dem oder der diese Äußerung kommt, verschwunden ist, fallen dann doch die passenden Reaktionen und Antworten ein. Zu spät? Nein, man kann sich darauf vorbereiten und beim nächsten rhetorischen Überfall gewappnet sein.

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