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24.02.2026

Erwachsenenbildung unter Kriegsbedingungen

Ukrainische Delegation besucht den DVV

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine geht in sein fünftes Jahr. Massive Angriffe auf zivile Objekte, gerade auch auf kritische zivile Infrastruktur wie Energie‑ und Wasserversorgungssysteme, verschärfen die humanitäre Krise im Land weiter – insbesondere jetzt in den Wintermonaten. Die Zahl der zivilen Opfer ist laut den Vereinten Nationen auf über 15.000 gestiegen. Mehr als 10 Millionen Menschen – nahezu ein Drittel der ukrainischen Bevölkerung – sind auf humanitäre Unterstützung angewiesen, und Millionen leben als Geflüchtete im eigenen Land oder in anderen Staaten. 

Trotz dieser dramatischen Lage halten staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure an internationalen Partnerschaften und Wiederaufbauplänen fest, um die Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Gesellschaft zu stärken und Perspektiven für die Zukunft zu schaffen.

Um sich über Chancen und Potenziale der Erwachsenenbildung für demokratische Entwicklung, sozialen Zusammenhalt und Krisenbewältigung auszutauschen, kam Ende Januar eine hochrangige ukrainische Delegation mit Vertreter*innen aus der Bildungspolitik, den Volkshochschulen und ihren Verbänden in Deutschland und der Schweiz zusammen:

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