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Deutscher Volkshochschul-Verband

Kurskonzept „Aus der Rolle (ge-)fallen!? Jugendliche für die geschlechtsspezifische Ansprache sensibilisieren”

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Kurskonzept „Aus der Rolle (ge-)fallen!?”. Das Kurskonzept kann an Volkshochschulen, im Rahmen des Respekt-Coach-Programms und und an weiteren Bildungseinrichtungen umgesetzt werden. Die Handreichung können Sie als PDF-Datei herunterladen oder als Print-Version bestellen.

Inhalt

Informationen zum Kurskonzept

Das vorliegende Kurskonzept „Aus der Rolle (ge-)fallen!? – Jugendliche für die geschlechtsspezifische Ansprache durch Extremist*innen sensibilisieren” wurde von Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V. im Auftrag des Deutschen Volkshochschul-Verbands e. V. für den Einsatz im vhs-Bildungsangebot sowie als Grundlage der Kooperationen zwischen Volkshochschulen und Respekt Coaches entwickelt. Die vorliegenden Methoden wurden bereits in Workshops mit Schüler*innen, Stadtteilmüttern und Multiplikator*innen erprobt und können ab der 9. Jahrgangsstufe eingesetzt werden.


Falls Sie Fragen zu diesem Kurskonzept haben, können Sie gerne das  Team des Projekts Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ) kontaktieren oder eine E-Mail an  pgzdvv-vhsde schreiben.

Sie können das Kurskonzept als PDF-Datei über das nachfolgende Formular herunterladen oder als Print-Version über das Bestellformular anfordern.

Zum Download

Bitte geben Sie Ihre Daten ein, um zum kostenlosen Download der Handreichung des Kurskonzepts „Aus der Rolle (ge-)fallen!? Jugendliche für die geschlechtsspezifische Ansprache sensibilisieren” zu gelangen.

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Hinweise zur Struktur und Verwendung

Das Kurskonzept „Aus der Rolle (ge-)fallen!? – Jugendliche für geschlechtsspezifische Ansprache durch Extremist*innen sensibilisieren“ wurde ursprünglich von Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V. im Auftrag des Deutschen Volkshochschul-Verbands e. V. für den Einsatz im vhs-Bildungsangebot sowie als Grundlage der Kooperationen zwischen Volkshochschulen und Respekt Coaches entwickelt. Im Jahr 2021 wurde das Kurskonzept auf der Grundlage von Praxisberichten überarbeitet. Die vorliegenden Methoden wurden bereits in Workshops mit Schüler*innen, Stadtteilmüttern und Multiplikator*innen erprobt und können ab der neunten Jahrgangsstufe eingesetzt werden.

Bestellung der Bilder des Kurskonzepts

Im Rahmen des Kurskonzepts werden Bilder rechtsextremistischer und salafistischer Propaganda gemeinsam mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen analysiert. Unter anderem soll erarbeitet werden, wer Zielgruppe der Bilder ist, wie Frauen bzw. Männer dargestellt werden und welcher Inhalt transportiert werden soll.

Sie können die Bilder über folgendes Formular beim Projekt Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt bestellen. Wir weisen Sie daraufhin, dass  die Verwendung von Bildern zur Vermittlung von Wissen und der Anregung zur politischen Willensbildung erlaubt ist (Sozialadäquanzklausel). Sie sollten die Arbeitsmaterialien allerdings im Nachhinein wieder einsammeln. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Teilnehmende die Materialien weiterleiten und sich damit strafbar machen.

Zum Praxisbericht

Was verstehen wir unter „normal“? Wie findet eine Normalisierung statt? Was ist heteronormatives Verhalten? In welchen Bereichen entstehen Gerechtigkeitsfragen? Zu diesen und vielen weiteren Fragen diskutierten die Teilnehmenden während der Umsetzung des Kurskonzepts zum Thema Gender.

Das Kurskonzept wurde von einer*einem Multiplikator*in des PGZ-Projekts mit jungen Erwachsenen umgesetzt. Werfen Sie gerne einen Blick in den Praxisbericht und erfahren Sie mehr über die Umsetzung des Kurskonzepts mit jungen Erwachsenen!

Multiplikator*innen des PGZ-Projekts

Sie möchten mehr über die Multiplikator*innen des PGZ-Projekts erfahren? Im Rahmen einer Multiplikator*innen-Schulung schulen wir im Projekt vhs-Mitarbeitende in der Vermittlung der Inhalte der Kurskonzepte des PGZ-Projekts an andere pädagogische Fachkräfte der Volkshochschulen.

Zu den Podcast-Folgen

Was verstehen wir unter dem Begriff „Gender“? In Folge 27 des Podcasts „ RADIKAL querdurchdacht“ beschreiben die Referentinnen des PGZ-Projekts, was die Bezeichnung beinhaltet und was Zielsetzung der Genderpädagogik ist. Außerdem gehen sie auf die Relevanz geschlechterreflektierter Arbeit im Kontext der Präventionsarbeit ein.

Prof. Dr. Ahmet Toprak von der Fachhochschule Dortmund ist in  Folge 28 (Öffnet in einem neuen Tab) zu Gast. Er erläutert, warum extremistische Ideologien für junge Menschen attraktiv sind und gibt Handlungsempfehlungen für eine gendersensible Präventionsarbeit.

In Folge 29 sprechen wir mit Diana Häs, vhs-Kursleiterin und   Multiplikatorin des PGZ-Projekts, u.a. über die Umsetzung des Kurskonzepts „Aus der Rolle (ge-)fallen!? Jugendliche für die geschlechtsspezifische Ansprache sensibilisieren” und über die Bedeutung von geschlechterreflektierender Arbeit insbesondere mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 

Im  Podcast „ RADIKAL querdurchdacht“ führen Referentinnen des PGZ-Projekts Interviews mit Praktiker*innen aus der Präventionslandschaft, z. B. mit Mitarbeiter*innen aus Volkshochschulen und des Respekt-Coach-Programms, und mit Expert*innen aus der Wissenschaft. Weiterhin geht es um die Vermittlung von Praxiserfahrungen anhand konkreter Konzeptbeispiele.

Den Podcast gibt es bei   Spotify (Öffnet in einem neuen Tab),   Apple Podcasts (Öffnet in einem neuen Tab), auf unserem  Podigee-Blog (Öffnet in einem neuen Tab) und auf allen weiteren gängigen Portalen.

Weitere Praxiskonzepte für die Präventionsarbeit

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Getty Images / Kuliperko
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  • Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt / DVV
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  • Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.