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Deutscher Volkshochschul-Verband

Modellkonzept „Modulbox zum Umgang mit Hate Speech und Fake News”

Informationen zu Inhalten, Lernzielen, Zeitumfang und Zielgruppe des Modellkonzepts „Modulbox zum Umgang mit Hate Speech und Fake News”

Inhalt

Informationen zum Modellkonzept

Das Modellkonzept „Modulbox zum Umgang mit Hate Speech und Fake News” wurde vom Deutschen Volkshochschul-Verband e. V. in Kooperation mit dem Grimme-Institut entwickelt. Wenn Sie Fragen zu diesem Modellkonzept haben, können Sie gerne das  Team der Politischen Jugendbildung im DVV (Öffnet in einem neuen Tab) kontaktieren oder eine E-Mail an  politischejugendbildungdvv-vhsde schreiben.

Modellkonzept „Modulbox zum Umgang mit Hate Speech und Fake News”

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Medienkompetenz
  • Soziale Kompetenz

Rahmenbedingungen

  • Format: Workshop (ein Veranstaltungstag)
  • Gruppengröße: 5 bis 30 Teilnehmer*innen (ideal: 15 Teilnehmer*innen)
  • Zielgruppe: Schüler*innen zwischen 14 und 27 Jahren

Lernziele

  • Reflexion der eigenen Mediennutzung und des eigenen Verständnisses
    von Privatsphäre
  • Sensibilisierung für und Reflexion von Ausgrenzungs- bzw. Diskriminierungsmechanismen sowie Kommunikationsbedingungen und Dynamiken im Internet
  • Aneignung von Wissen (z. B. zu Motiven, Verbreitung und gesellschaftlichen Folgen von Fake News oder zur Rechtslage in Bezug auf Hate Speech) und Befähigung zur Meinungsbildung sowie zur kreativen Anwendung des erworbenen Wissens
  • Entwicklung individueller Handlungsstrategien im Umgang mit Fake News und Hate Speech

Vorbereitungsaufwand

Für die Umsetzung ist es erforderlich, sich in das Kurskonzept „6 x 45“ einzulesen und je nach den individuellen Bedarfen der Zielgruppe sowie den Rahmenbedingungen ggf. Anpassungen vorzunehmen.

Finanzieller Aufwand

Jeweils Honorarkosten für ein bis zwei Kursleitungen

Zum Download

Das komplette Modellkonzept können Sie kostenfrei als PDF-Datei  herunterladen. Zuvor müssen Sie ein Formular ausfüllen.

Podcast-Folge mit Lars Gräßer und Johannes Wentzel

In Folge 20 des Podcasts „RADIKAL querdurchdacht“ interviewt Adriane Schmeil, Referentin des Projekts Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ), Lars Gräßer und Johannes Wentzel. Beide haben im Auftrag der Zentralstelle für Politische Jugendbildung die Modulbox entwickelt. 

Im  Podcast „ RADIKAL querdurchdacht (Öffnet in einem neuen Tab)“ führen Referentinnen des PGZ-Projekts Interviews mit Praktiker*innen aus der Präventionslandschaft, z. B. mit Mitarbeiter*innen aus Volkshochschulen und des Respekt-Coach-Programms, und mit Expert*innen aus der Wissenschaft. Weiterhin geht es um die Vermittlung von Praxiserfahrungen anhand konkreter Konzeptbeispiele.

Den Podcast gibt es bei   Spotify (Öffnet in einem neuen Tab),   Apple Podcasts (Öffnet in einem neuen Tab), auf unserem   Podigee-Blog (Öffnet in einem neuen Tab) und auf allen weiteren gängigen Portalen.

Weitere Konzepte

Konzepte zur Radikalisierungsprävention

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • ©Mirko - stock.adobe.com
  • Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
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