Inhalt
Im Verlauf von vier Veranstaltungstagen sollen junge Teilnehmer*innen dazu angeleitet werden, sich anhand eines Zeitzeugenberichts sowie mit Mitteln der Darstellenden und Bildenden Kunst mit den Themen „Antisemitismus“ und „Shoa“ auf vielfältige Weise auseinanderzusetzen.
Das Modellkonzept „Miteinander erinnern – Vom Leben erzählen” wurde von der Volkshochschule „Ehm Welk” der Landeshauptstadt Schwerin und Michael Stacheder (Kursleiter, Schauspieler und Regisseur) entwickelt und erprobt. Falls Sie Fragen zu diesem Modellkonzept haben, können Sie gerne das Team des Projekts Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt im kontaktieren oder eine E-Mail an E-Mail-Adresse E-Mail-Adressepgzdvv-vhsde schreiben.
Download
Sie können das Modellkonzept als PDF-Datei herunterladen.
Hinweise zur Struktur und Verwendung
Inhaltliche Schwerpunkte
- Antisemitismus
- Resilienz gegenüber menschenfeindlichen Ideologien
Lernziele
- Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus in Vergangenheit und Gegenwart
- Sensibilisierung für und Reflexion von Ausgrenzungs- und Diskriminierungsmechanismen
- Förderung von Toleranz und Empathie sowie Abbau von Vorurteilen und Berührungsängsten
- Stärkung der Selbstwirksamkeit sowie des Verantwortungsbewusstseins für eine offene, tolerante Gesellschaft und für das aktive Leben demokratischer Grundwerte
Vorbereitungsaufwand
- Absprachen zwischen den beiden Kursleitungen (Dozent*in für Schauspiel bzw. Darstellendes Spiel und Kunstpädagog*in) zum Ablauf und zur Vermittlung der Lernziele
- Beschaffung der Arbeitsmaterialien und Vorbereitung der Arbeitsräume
- ggf. Einarbeiten in die theaterpädagogischen Übungen und in das Thema „Antisemitismus“ (siehe Literaturempfehlungen)
Finanzieller Aufwand
- Honorarkosten für zwei Kursleitungen
- Materialkosten (bis zu 250,- Euro)